Leben Sie wirklich im Jetzt?

Wer so wie ich in einer größeren Stadt wohnt, hört immer wieder die Sirenen der Ambulanz oder sieht den Rettungshelikopter über die Dächer der Stadt fliegen. Und manchmal bleibe ich stehen und denke an die Menschen, deren Leben sich plötzlich von einer Minute auf die andere verändert hat. (Heidi Röthlisberger)

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Mit Coaching zum idealen Job

Seit drei Jahren berate ich Menschen mit Berufswahlthemen in meiner Coaching-Praxis. Viele Menschen fragen sich, welches der beste Weg ist, um berufliche Veränderungen anzugehen. Die beste Methode, um mit Coaching zum neuen Job zu finden, gibt es sicher nicht. Entscheidend für den Erfolg des Coaching ist aber, dass die gewählte Methode zum Klienten passt und von ihm/ihr angenommen wird. (Petra Spiess)

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Business Networking ist in den letzten Jahren zu einem Modebegriff geworden, der suggeriert, dass es nur des ernsthaften Entschlusses bedarf, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, um erfolgreicher Netzwerker zu sein. Es gibt jedoch beim Networking für die Karriere auch einige Fallstricke und Todsünden, die dazu führen können, dass die gute Absicht schnell in ihr Gegenteil verkehrt wird. (Sylvia Linden)

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Wie glücklich sind Studierende mit ihrem Leben, welche Wünsche und Ziele haben sie und wie stellen sie sich Ihre Zukunft vor?

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Ist die eigene Firma erst einmal angemeldet, gibt es viele todsichere Wege, sich die Freude am Projekt zu verderben. Einer meiner Favoriten: Jemand fragt, was ich mache, ich erkläre voll Enthusiasmus meine Geschäftsidee und zurück kommt ein zweifelndes „Und davon kann man leben?“ (Sandra Thoms)

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Die Entwicklung zur Unternehmerin

Als Existenzgründerin hatte ich oft das Gefühl, zwischen zwei Welten zu stehen. In Gedanken (und irgendwann auch richtig) keine Arbeitnehmerin mehr, aber auch noch keine vollständige Unternehmerin, mit wenig Referenzen und Erfahrungen. (Ines Korkowski)

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Ich bin Tessa, Mitte 30 und arbeite als Projektleiterin in einem grossen IT-Projekt. Ich bin kein Neuling, aber auch noch kein alter Hase. Spass an der Arbeit und ein hoher Anspruch an die Qualität der Arbeit, die ich abliefere, sind für mich selbstverständlich - regelmässige Arbeitszeiten im Projekt weniger. (Tessa Tech)

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Beschäftigt man sich als Unternehmen mit der Suchmaschinenoptimierung, steckt meist das Ziel dahinter, viele Besucher und idealerweise neue Kunden zu generieren. Doch wie läuft dieser Prozess eigentlich ab? (Veronika Seyrkammer)

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Der berühmte Pflanzenölkocher …

… hat viele Fans. Übrigens auch mich. Am Wochenende bezeichnete ihn ein Freund sogar als “eine der besten Erfindungen der letzten zehn Jahre”. Bleibt allein die Frage: woher kommt das Öl? (Heidi Schiller)

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Makeover für die Fehlerseite!

Error 404, Seite nicht gefunden! Die Standard-Fehlerseite einer Website ist nicht nur hässlich, sie ist auch kundenunfreundlich. Sie wirft den Kunden von der Website und lässt ihn ohne weitere Navigation - nur mit einem technischen Fehlercode zurück. Doch der Gestaltung einer individuellen Fehlerseite sind kaum Grenzen gesetzt. Mit ein paar kleinen Veränderungen wird sie vom ungeliebten Ärgernis zum hilfsbereiten Portier der Website. (Jasmin Ehinger)

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Glück + Motivation = Erfolg?

Führen Glück und ausreichend Motivation tatsächlich zwangsläufig zu Erfolg? Kann ich nicht erfolgreich sein, wenn ich unmotiviert bin? Oder bin ich gar nur glücklich, wenn ich Erfolg habe? Diese Woche nehme ich die drei Schlagworte mal etwas genauer unter die Lupe. Blicken Sie doch einfach mal mit. (Ramona Jakob)

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Die Lizenz zum Sparen: Online-Banking

Was kostet Sie eigentlich Ihre Hausbank? Vor kurzem hatte ich einen Mandanten, der gerne bei seiner Hausbank bleiben wollte. Er hatte eine erheblich Summe geerbt, die seit ca. einem Jahr auf einem Super-Sparbuch mit 3% Zinsen liegt. Nicht schlecht denken Sie? (Stefanie Kühn)

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Der Lieblingskollege

Ich gebe zu. Ich habe einen Lieblingskollegen. Einen Kollegen, der schon eher ein Freund ist. Wir treffen uns zum Feierabendbier und reden nicht nur ein bis zwei Stunden, wir verbringen den ganzen Abend miteinander. An sich sind Freundschaften toll. Ich habe gerne Freunde und ich lerne gerne neue Menschen kennen. Warum warne ich aber trotzdem davor, zu enge Bindungen mit Kollegen einzugehen? (Ines Kistenbrügger Sabet)

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eulich an der Arbeit stellte ich fest, dass die Organisation in meinem Büro dem Aufräumen des heimischen Kinderzimmers sehr ähnelt. Und mein Verhalten dem meines Sohnes ebenfalls. Dabei gibt es ein paar einfach Spielregeln, die Ordnung statt Frust bringen. (Ramona Jakob)

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GPS-Technologien, RFID-Tags und Überwachungskameras haben inzwischen den privaten und öffentlichen Raum erobert – aber auch die Kunst… (Naemie Reymann)

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